Jorge Goes

1968
1968

Jorge Goes, geboren am 31. Juli 1968 in Elvas, Portugal, lebt und atmet Musik. Schon in seiner Kindheit offenbarte sich sein außergewöhnliches Talent für den Gesang, und die Bühne wurde schnell sein Zuhause.

1993
1993

1993 feierte er sein Debüt bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung für freiwillige Feuerwehrleute in Elvas und eroberte fortan die Bühnen der Fado-Häuser Lissabons sowie die Herzen der Zuhörer in Talentwettbewerben im Fernsehen und Radio.

1997
1997

Ein wahrer Meilenstein in seiner künstlerischen Laufbahn war 1997, als er die Ehre hatte, die Bühne mit dem legendären Fado-Sänger Camané bei den prestigeträchtigen Crato-Festivals zu teilen. Diese Begegnung markierte den Beginn einer unaufhaltsamen musikalischen Reise, die ihn immer weiter an die Spitze führte.

2000
2000

2000 dann ein Wendepunkt: Der gefeierte Musiker und Latin Grammy-Gewinner José Cid lud ihn ein, sein erstes Album „Contra A Corrente“ im Jazz-Stil zu produzieren. Das Werk, das 2001 sowohl in Europa bei UpRecords als auch in Portugal bei Ovação erschien, war der Startschuss für eine nationale Tournee, die ihn durch Portugal und Spanien führte und ihn in zahllose Radio- und Fernsehsendungen brachte..

2003
2003

Im Jahr 2003 wurde Jorge Goes von seiner Heimatstadt Elvas für seinen außergewöhnlichen Beitrag zur Kultur mit der Auszeichnung „Verdienst und Auszeichnung“ geehrt – ein Symbol seines unermüdlichen Engagements für die Musik und die Kultur seines Landes

2013
2013

Nach Jahren intensiven Schaffens, in denen er das Land mit seiner Musik verzauberte, erblickte 2013 sein zweites Album „Tempo ao Tempo“ das Licht der Welt. Unter der meisterhaften Produktion von André Sarbib und Claudio Cesar Ribeiro schuf Jorge Goes ein Werk, das tief in der Jazz-Tradition verwurzelt ist und zugleich seine eigene Handschrift trägt. Das Album, das auch Kollaborationen mit Größen wie Paulo de Carvalho und Ivan Lins beinhaltet, war ein voller Erfolg und spiegelt seine ständige Weiterentwicklung als Künstler wider. Im selben Jahr rief er das ArtJazz Festival in Elvas ins Leben – ein kulturelles Ereignis, das mittlerweile zu einer festen Größe in der portugiesischen Musiklandschaft geworden ist und im Jahr 2024 sogar nach Ponte de Sôr expandiert.

2017
2017

2017 folgte das dritte Album von Jorge Goes – sein erstes Fado-Album mit dem berührenden Titel „Fado Novo Fado Velho“. Ein Werk, das nicht nur seinem Vater gewidmet ist, sondern auch die Brücke zwischen traditionellem und modernem Fado schlägt. In Zusammenarbeit mit dem Musiker Carlos Menezes erhielt das Album sowohl von Kritikern als auch von Fans überwältigende Anerkennung.

2020
2020

Die Pandemie von 2020 brachte für Jorge Goes keine Pause, sondern eine neue kreative Phase: Er komponierte neue Lieder, die von renommierten Dichtern und engen Freunden inspiriert wurden.

2022
2022

2022 begann er mit der Aufnahme seines vierten Albums, das zugleich sein zweites Fado-Album war. „Essências“ entstand unter der Produktion von Filipe Larsen und versammelt dreizehn Originalkompositionen, darunter spannende Kollaborationen mit Künstlern wie Tozé Brito, Manuel Alegre, José Cid und Vitorino. Das Album, das auch eine spanische Version eines Liedes von Javier Feijóo enthält, wurde im Juni 2023 veröffentlicht und markierte den Beginn einer Reihe unvergesslicher Live-Auftritte.

2024
2024

Ein weiterer Höhepunkt in seiner Karriere war die Einladung, Portugal im April 2024 beim weltberühmten Festival „Viva Venezuela“ in Caracas zu vertreten. Seine Performance dort war ein Triumph und wurde von der venezolanischen Kulturministerin Mary PemJean hoch gelobt.

2025
2025

Doch Jorge Goes ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus: Im Jahr 2025 wird er mit einem neuen, außergewöhnlichen Projekt die Welt erobern. „Me va, Me va“ ist ein Tributkonzert an den unvergessenen Júlio Iglesias, begleitet von einem Orchester unter der Leitung von Maestro Jaime Reyes. Schon jetzt gilt dieses Projekt als das beste Tributkonzert unserer Zeit. Jorge Goes’ Stimme, die in ihrer Wärme und Ausdruckskraft die Magie von Iglesias widerspiegelt, lässt niemanden kalt. Die nationale Premiere fand bereits im April statt, und eine Welttournee ist für die kommenden Jahre geplant– ein Ereignis, das zweifellos Musikgeschichte schreiben wird.